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Magnetfeldtherapie

Die natürliche Kraft von elektromagnetischen Feldern kann Heilungsprozesse positiv beeinflussen – gerade bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bei der Magnetfeldtherapie werden pulsierende Energiefelder erzeugt, die die Zellfunktion im behandelten Gebiet anregen und dort den Zellstoffwechsel anregen. Das hat Einfluss auf den ganzen menschlichen Organismus, da viele Fehlfunktionen ausgeschalten und Ihre Selbstheilungskräfte gesteigert werden.

Die Magnetfeldtherapie hat sich bei der Regeneration von folgenden Beschwerden bewährt:

  • Gelenkbeschwerden
  • Verschleißerscheinungen an Gelenken / Arthrose
  • Knochenerkrankungen und verzögerte Knochenbruchheilung
  • Hüftkopfnekrose
  • Sportverletzungen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Tennisarm
  • Osteoporose

 

Wir haben insbesondere in Verbindung mit der Akupunktur (→ siehe Akupunktur) einen sich gegenseitig verstärkenden Effekt bei der Beschwerdelinderung festgestellt.

Wie wird die Magnetfeldtherapie durchgeführt?

Bei der Behandlung, die je nach Indikation 30-60 Minuten dauern kann, liegen oder sitzen Sie bequem in einer Großfeld-spule. Die Energiefelder umfluten Ihren Körper, ohne dass Sie etwas davon spüren – ein mögliches Kribbeln deutet auf verbesserte Durchblutung hin. In der Regel werden 10 Behandlungen empfohlen, die individuelle Anzahl richtet sich jedoch nach Ihren Beschwerden und dem Behandlungsverlauf.

Nebenwirkungen?

Die magnetischen Energiefelder erzeugen keine Strahlung oder „Elektrosmog“. Eine „Erstverschlimmerung“ kann insbesondere bei den ersten Anwendungen auftreten, ist aber ein Zeichen, dass die Therapie anspricht. Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht bekannt – die Magnetfeldtherapie fördert im Gegenteil Ihre Vitalität und Ihr generelles Wohlbefinden. Lediglich Patienten mit Herzschrittmacher werden als risikoreich eingestuft und können nicht mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden.

Hinweis

Die privaten Krankenkassen übernehmen die Magnetfeldtherapie meistens; die gesetzlichen Krankenkassen hingegen nicht.